Wir antworten auf die häufigsten Fragen zum FKT. Bald findest du hier noch weitere Antworten auf häufige Fragen während des Befragungszeitraums.
Die Teilnahme am FKT ist wieder vom 1. September bis 30. November 2026 möglich. Melde dich für unseren Newsletter an, um den Start nicht zu verpassen.
Erzähl deiner Familie, deinen Bekannten und deinen Kolleg:innen vom FKT – gern auch über die sozialen Medien. Im Bereich Material kannst du dafür kostenlos Fragebögen, Postkarten und Poster bestellen und verteilen oder auslegen oder dir Sharepics und Textvorlagen herunterladen, um im digitalen Raum auf den FKT aufmerksam zu machen. Natürlich kannst du auch unsere Beiträge auf InstagramLinkedIn oder Facebook teilen.
Ankündigungen in der Presse und vor Ort sind enorm hilfreich: Informiere die Lokalredaktion deiner Tageszeitung über die Umfrage. Auch Städte, (Fahrrad-)Händler und andere Organisationen können das Material nutzen und damit viele Teilnehmende vor Ort gewinnen.
Veröffentlicht z.B. eine Information zum FKT auf der eurer Webseite, postet etwas zum FKT auf Social Media oder informiert eure Mitarbeitenden oder Kund:innen über Intranet, Mailing oder Newsletter über den FKT. Vorlagen dafür findet ihr hier.
Natürlich könnt ihr auch kostenlos Plakate, Postkarten und Fragebögen bestellen und diese bei euch vor Ort aufhängen und auslegen.
Du bist selbst Lehrperson und möchtest den FKT im Klassenkontext ausfüllen lassen? Dafür kannst du hier Klassensätze an Fragebögen bestellen.
Du möchtest den FKT an eine Schule bei dir vor Ort bringen, weißt aber nicht, wie du vorgehen sollst? Dafür haben wir hier einige Hinweise zusammengetragen.
Im Bereich Ergebnisse gibt es einen Überblick über alle FKT Durchgänge und begleitende Dokumente seit 2005.
Folgende Schwellen müssen erreicht werden, um in die Auswertung zu kommen:
Dies sind die Zahlen, an denen wir uns orientieren müssen, um statistisch abgesicherte und somit aussagekräftige Ergebnisse präsentieren zu können.
Darüber hinaus werden später mit Verweis auf geminderte Aussagekraft auch die Mittelwerte anderer Orte, die mindestens 30 Teilnahmen auf sich vereinen, veröffentlicht.
Kommen innerhalb eines amtlichen Gemeindeverbandes aus mehreren kleinen Orten mindestens 30 Teilnehmende zusammen, veröffentlichen wir die Ergebnisse informativ und ebenfalls mit einem Hinweis, dass diese statistisch nicht ausreichend abgesichert und daher weniger aussagekräftig sind.
Für alle anderen Orte mit weniger Teilnahmen werden keine Ergebnisse veröffentlicht.
Der FKT ist nicht nur eine wissenschaftliche Studie, sondern auch eine Kampagne, die das Thema Fahrradfreundlichkeit in die Öffentlichkeit bringt. Jede und jeder soll die eigene Einschätzung einbringen können. Deshalb ist die Teilnahme für jede Person offen. Die sich ergebende Stichprobe der Bewertungen eines Ortes ist zufällig und nicht repräsentativ für die Bevölkerung dort. Dies ist auch nicht erwünscht, denn der ADFC will vor allem die Bewertungen von Personen mit Radfahrerfahrung sammeln.
Dennoch haben sich die Ergebnisse als passend und robust herausgestellt, da sich die Bewertungen von verschiedenen Personengruppen m Mittel nur wenig unterscheiden egal ob es wenig Radfahrenden und viel Radfahrenden sind, ob Frauen oder Männer, ob ADFC-Mitglieder oder Nichtmitglieder. Die Stichprobenzusammensetzung ist nicht sehr entscheidend für das Ergebnis, wohl aber die Radverkehrsbedingungen vor Ort. Tatsächlich stimmen die Bewertungen beim FKT oft sehr gut mit repräsentativen Befragungen im Ort oder auch objektiven Untersuchungen zur Qualität von Radwegenetz, Infrastruktur und Öffentlichkeitsarbeit überein. In Orten mit guter Bewertung im FKT wird objektiv viel Radverkehr gemessen und umgekehrt.
Die große Stärke der FKT besteht darin, dass deutschlandweit im selben Zeitraum dieselben Fragen gestellt werde, am Ende Bewertungen für über 1000 Orte vorliegen. So sind vor allem Bewertungsvergleiche mit gleichartigen Orten sinnvoll: Was kann ich mir von anderen Orten abschauen, die in einer bestimmten Frage oder insgesamt besser bewertet werden? In den Einzelstadtübersichten, die für jeden bewerteten Ort in der Kartendarstellung verfügbar sein werden, werden die relativen Stärken und Schwächen im Vergleich zu ähnlich großen Städten dargestellt. Für jeden Ort gibt es Stärken und Schwächen.
In den Interpretationshinweisen, die wir gemeinsam mit den Ergebnissen veröffentlichen, gibt es viele weitere Tipps zur fachgerechten Verwendung der Daten.
Die Bedingungen und auch Problemlagen für den Radverkehr unterscheiden sich je nach Ortsgröße sehr stark. Sei es Bevölkerungsdichte, Flächenverfügbarkeit, vorhandene Infrastruktur, Parkdruck oder Erreichbarkeiten. Deshalb vergleichen wir nicht „Äpfel mit Birnen“, sondern geben das Ranking der Orte und andere Auswertungen immer innerhalb einer Ortsgrößenklasse an. Folgende Klassen haben wir festgelegt:
Tatsächlich gibt es den Befund, dass kleinere Orte in der Gesamtbewertung als Zusammenfassung aller Fragen besser als Großstädte bewertet werden, sowohl im Mittel aller Orte als auch bei Betrachtung der Spitzenreiter der Klasse. Ursache ist wohl vor allem die größere Enge in Großstädten. So werden dort Konflikte mit anderen Verkehrsteilnehmenden, Falschparkende und andere Hindernisse viel schlechter bewertet. Das hat auch Auswirkungen auf das Sicherheitsgefühl und den Spaß am Radfahren. Besser Bewertungen für Großstädte gib es allerdings auch, z.B. beim Fahrradverleih.
Name: Irene Hummel
Telefon: 030 – 209 14 98-61 (Mo-Fr 10-12 Uhr)
E-Mail: irene.hummel [at] adfc.de
Name: Thomas Böhmer
Telefon: 30-209-14-98-477 (Mo-Do 8-16 Uhr)
E-Mail: thomas.boehmer [at] adfc.de
Name: Sina Wachholz
Telefon: 030 209 14 98 46 (Mi 14-16 und Do 14-16 Uhr)
E-Mail: sina.wachholz [at] adfc.de
Name: Sarah Schneider
Telefon: 030-209-149-860 (Mo 14-16, Do 14-16 Uhr)
E-Mail: sarah.schneider [at] adfc.de